Drogerieartikel & Kosmetik

Cremes, Shampoos, Reinigungsmittel – täglich nutzen wir Dutzende Produkte, die wir auf unsere Haut auftragen oder ins Wasser spülen. Viele enthalten Mikroplastik, Erdölbestandteile oder Stoffe, die in Gewässern Probleme machen. Bewusst gewählte Drogerieprodukte schützen die eigene Gesundheit – und das Wasser, in dem wir alle leben.

Worauf achten

Naturkosmetik-Siegel wie BDIH, NATRUE oder COSMOS, keine Mikroplastik-Bezeichnungen wie Polyethylen (PE) oder Polypropylen (PP) in der Zutatenliste, möglichst wenig Verpackung, feste Seifen und Shampoos statt Plastikflaschen. Apps wie CodeCheck helfen beim Entschlüsseln der Inhaltsstoffe im Supermarkt.

Was du dir auf die Haut tust, landet am Ende auch im Wasser.

DIY und einfache Alternativen

Vieles kannst du selbst machen: Natron als Allzweck-Reiniger, Apfelessig als Spülung, Kokosöl als Bodylotion. Auf alten Hausmitteln basiert die ganze Drogerie – und sie sind meist günstiger, abfallärmer und sanfter als ihre industriellen Pendants.