Verstehen, was im Essen ist. E-Nummern, Aromen, Konservierungsstoffe, Zucker-Synonyme: Wer weiß, was sich in seinem Essen versteckt, kauft anders.
Wo lernen
Apps wie CodeCheck, Yuka oder ToxFox. Datenbanken im Netz. Verbraucherzentralen. Faustregel: Je weniger Zutaten, desto besser. Naturbelassen ist meist die richtige Wahl.
Was du nicht aussprichst, sollte nicht in dein Essen.